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Lehrbuch der Kunst-Therapie
48,00 € *
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Kunst wirkt. Kunsttherapie auch. Aber wie?Noch bevor ein angemessener sprachlicher Ausdruck möglich ist, offenbaren Kinder ihr Erleben in Bildern. Dabei werden dem geschulten Auge auch ihre Ängste und Nöte, ihre psychischen und entwicklungsneurologischen Auffälligkeiten sichtbar. Bilder sind die Sprache der Seele. Deshalb kann auch der erwachsene Mensch im bildnerischen Ausdruck offenbaren, was verdrängt, versteckt oder unaussprechlich in ihm ist.Dieser psychoemotionale Aspekt wird in der Kunsttherapie durch die sinnlich-motorische Stimulation des künstlerischen Tuns verstärkt. Körper und Sinne sind beteiligt, wenn die psychische Not ihren Ausdruck sucht. So bietet Kunst als Therapie einen ganzheitlichen Ansatz.Dieses Lehrbuch vermittelt in umfassender Weise die Grundlagen der Kunsttherapie und deckt dabei die künstlerischen Mittel, Techniken und Aufgabenstellungen, entwicklungsneurologische Zusammenhänge, sowie psychotherapeutische Methoden ab. Besonderer Schwerpunkt der Autorin ist die Verbindung von Kunsttherapie und Körperpsychotherapie unter Einbeziehung systemischer Methoden und psychoenergetischer Faktoren. Damit weist dieses Lehrbuch über den aktuellen Rahmen von Kunsttherapie Richtung gebend hinaus.Kunsttherapie fördert Kreativität, Körperwahrnehmung und soziale Intelligenz. Sie hilft, die Dämonen von Angst, Wut und Trauer, aber auch Traumata und psychische Störungen zu bewältigen. Sie ergänzt die psychotherapeutische Begleitung und erreicht dabei frühe, vorsprachliche Erlebnisebenen und die darin verborgenen Ressourcen.Ganz allgemein fördert Kunsttherapie den Selbstausdruck, verbessert die Ich-Integrität, stärkt die Beziehungsfähigkeit und führt zur Entfaltung einer gesunden schöpferischen Lebensart.

Anbieter: buecher
Stand: 08.07.2020
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Lehrbuch der Kunst-Therapie
49,40 € *
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Kunst wirkt. Kunsttherapie auch. Aber wie?Noch bevor ein angemessener sprachlicher Ausdruck möglich ist, offenbaren Kinder ihr Erleben in Bildern. Dabei werden dem geschulten Auge auch ihre Ängste und Nöte, ihre psychischen und entwicklungsneurologischen Auffälligkeiten sichtbar. Bilder sind die Sprache der Seele. Deshalb kann auch der erwachsene Mensch im bildnerischen Ausdruck offenbaren, was verdrängt, versteckt oder unaussprechlich in ihm ist.Dieser psychoemotionale Aspekt wird in der Kunsttherapie durch die sinnlich-motorische Stimulation des künstlerischen Tuns verstärkt. Körper und Sinne sind beteiligt, wenn die psychische Not ihren Ausdruck sucht. So bietet Kunst als Therapie einen ganzheitlichen Ansatz.Dieses Lehrbuch vermittelt in umfassender Weise die Grundlagen der Kunsttherapie und deckt dabei die künstlerischen Mittel, Techniken und Aufgabenstellungen, entwicklungsneurologische Zusammenhänge, sowie psychotherapeutische Methoden ab. Besonderer Schwerpunkt der Autorin ist die Verbindung von Kunsttherapie und Körperpsychotherapie unter Einbeziehung systemischer Methoden und psychoenergetischer Faktoren. Damit weist dieses Lehrbuch über den aktuellen Rahmen von Kunsttherapie Richtung gebend hinaus.Kunsttherapie fördert Kreativität, Körperwahrnehmung und soziale Intelligenz. Sie hilft, die Dämonen von Angst, Wut und Trauer, aber auch Traumata und psychische Störungen zu bewältigen. Sie ergänzt die psychotherapeutische Begleitung und erreicht dabei frühe, vorsprachliche Erlebnisebenen und die darin verborgenen Ressourcen.Ganz allgemein fördert Kunsttherapie den Selbstausdruck, verbessert die Ich-Integrität, stärkt die Beziehungsfähigkeit und führt zur Entfaltung einer gesunden schöpferischen Lebensart.

Anbieter: buecher
Stand: 08.07.2020
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Die Angst der Eltern vor ihrem Kind
12,00 € *
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Präsenz und Gewaltlosigkeit sind die zentralen Begriffe des besonderen Beratungsansatzes für Eltern von Kindern mit Auffälligkeiten, in den Barbara Ollefs kompakt und anschaulich einführt.Präsenz - im ursprünglichen Wortsinn verstanden als "Anwesenheit" im Leben eines Kindes - kann verloren gehen, wenn Kinder bzw. Jugendliche im besonderen Maße Auffälligkeiten wie aggressives, oppositionelles oder starkes Rückzugsverhalten zeigen. Damit verbunden sind häufig heftige Auseinandersetzungen zwischen Erwachsenen und Kindern oder Jugendlichen, die so stark eskalieren, dass sie Ohnmacht, Hilflosigkeit und Ängste bei den Eltern auslösen können. Der gewaltlose Widerstand in der Erziehung beschreibt einen Weg, der zwischen "Eskalation" und "Nachgeben" verläuft: Die Methoden, wie: Ankündigung, Protest, Deseskalation, Aktivierung sozialer Unterstützung und Beziehungsgesten, ermöglichen, dass Eltern eine präsentere Haltung zum Kind einzunehmen, auch wenn die Verhaltensprobleme sehr ausgeprägt sind. Insbesondere die soziale Unterstützung von Eltern ist in diesem Ansatz von Bedeutung, ist sie mit den Grundgedanken des gewaltlosen Widerstands untrennbar verbunden. Denn wer keine Unterstützung hat, dessen Präsenz ist fragil, er/sie kann sich nicht mit Entschiedenheit für seine Position einsetzen. Dagegen können Eltern, die sich unterstützt fühlen, eine Haltung von Anwesenheit im Leben ihrer Kinder entwickeln, die auf Gewaltlosigkeit und Beziehung setzt.Der Ansatz des gewaltlosen Widerstandes stellt das elterliche Präsenzerleben in den Mittelpunkt und macht Eltern weniger abhängig vom Verhalten ihres Kindes, ohne die kindliche Entwicklung aus dem Blick zu verlieren. Die Erfahrungen mit dem Ansatz zeigen, dass die elterliche Präsenz verbessert wird und Kinder und Jugendliche langfristig, mithilfe einer neuen elterlichen Rahmung, ihr Verhalten ändern können.

Anbieter: buecher
Stand: 08.07.2020
Zum Angebot
Die Angst der Eltern vor ihrem Kind
13,00 € *
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Präsenz und Gewaltlosigkeit sind die zentralen Begriffe des besonderen Beratungsansatzes für Eltern von Kindern mit Auffälligkeiten, in den Barbara Ollefs kompakt und anschaulich einführt.Präsenz - im ursprünglichen Wortsinn verstanden als "Anwesenheit" im Leben eines Kindes - kann verloren gehen, wenn Kinder bzw. Jugendliche im besonderen Maße Auffälligkeiten wie aggressives, oppositionelles oder starkes Rückzugsverhalten zeigen. Damit verbunden sind häufig heftige Auseinandersetzungen zwischen Erwachsenen und Kindern oder Jugendlichen, die so stark eskalieren, dass sie Ohnmacht, Hilflosigkeit und Ängste bei den Eltern auslösen können. Der gewaltlose Widerstand in der Erziehung beschreibt einen Weg, der zwischen "Eskalation" und "Nachgeben" verläuft: Die Methoden, wie: Ankündigung, Protest, Deseskalation, Aktivierung sozialer Unterstützung und Beziehungsgesten, ermöglichen, dass Eltern eine präsentere Haltung zum Kind einzunehmen, auch wenn die Verhaltensprobleme sehr ausgeprägt sind. Insbesondere die soziale Unterstützung von Eltern ist in diesem Ansatz von Bedeutung, ist sie mit den Grundgedanken des gewaltlosen Widerstands untrennbar verbunden. Denn wer keine Unterstützung hat, dessen Präsenz ist fragil, er/sie kann sich nicht mit Entschiedenheit für seine Position einsetzen. Dagegen können Eltern, die sich unterstützt fühlen, eine Haltung von Anwesenheit im Leben ihrer Kinder entwickeln, die auf Gewaltlosigkeit und Beziehung setzt.Der Ansatz des gewaltlosen Widerstandes stellt das elterliche Präsenzerleben in den Mittelpunkt und macht Eltern weniger abhängig vom Verhalten ihres Kindes, ohne die kindliche Entwicklung aus dem Blick zu verlieren. Die Erfahrungen mit dem Ansatz zeigen, dass die elterliche Präsenz verbessert wird und Kinder und Jugendliche langfristig, mithilfe einer neuen elterlichen Rahmung, ihr Verhalten ändern können.

Anbieter: buecher
Stand: 08.07.2020
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Small Talk: Wie man mit Menschen Spricht Konver...
4,49 € *
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Small Talk: Wie man mit Menschen Spricht Konversationen Beginnt sein Charisma und seine Soziale Fähigkeiten Verbessert und Soziale Ängste Vermindert ab 4.49 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 08.07.2020
Zum Angebot
Die Angst der Eltern vor ihrem Kind
12,00 € *
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Präsenz und Gewaltlosigkeit sind die zentralen Begriffe des besonderen Beratungsansatzes für Eltern von Kindern mit Auffälligkeiten, in den Barbara Ollefs kompakt und anschaulich einführt.Präsenz - im ursprünglichen Wortsinn verstanden als "Anwesenheit" im Leben eines Kindes - kann verloren gehen, wenn Kinder bzw. Jugendliche im besonderen Maße Auffälligkeiten wie aggressives, oppositionelles oder starkes Rückzugsverhalten zeigen. Damit verbunden sind häufig heftige Auseinandersetzungen zwischen Erwachsenen und Kindern oder Jugendlichen, die so stark eskalieren, dass sie Ohnmacht, Hilflosigkeit und Ängste bei den Eltern auslösen können. Der gewaltlose Widerstand in der Erziehung beschreibt einen Weg, der zwischen "Eskalation" und "Nachgeben" verläuft: Die Methoden, wie: Ankündigung, Protest, Deseskalation, Aktivierung sozialer Unterstützung und Beziehungsgesten, ermöglichen, dass Eltern eine präsentere Haltung zum Kind einzunehmen, auch wenn die Verhaltensprobleme sehr ausgeprägt sind. Insbesondere die soziale Unterstützung von Eltern ist in diesem Ansatz von Bedeutung, ist sie mit den Grundgedanken des gewaltlosen Widerstands untrennbar verbunden. Denn wer keine Unterstützung hat, dessen Präsenz ist fragil, er/sie kann sich nicht mit Entschiedenheit für seine Position einsetzen. Dagegen können Eltern, die sich unterstützt fühlen, eine Haltung von Anwesenheit im Leben ihrer Kinder entwickeln, die auf Gewaltlosigkeit und Beziehung setzt.Der Ansatz des gewaltlosen Widerstandes stellt das elterliche Präsenzerleben in den Mittelpunkt und macht Eltern weniger abhängig vom Verhalten ihres Kindes, ohne die kindliche Entwicklung aus dem Blick zu verlieren. Die Erfahrungen mit dem Ansatz zeigen, dass die elterliche Präsenz verbessert wird und Kinder und Jugendliche langfristig, mithilfe einer neuen elterlichen Rahmung, ihr Verhalten ändern können.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.07.2020
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Lehrbuch der Kunst-Therapie
63,90 CHF *
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Kunst wirkt. Kunsttherapie auch. Aber wie? Noch bevor ein angemessener sprachlicher Ausdruck möglich ist, offenbaren Kinder ihr Erleben in Bildern. Dabei werden dem geschulten Auge auch ihre Ängste und Nöte, ihre psychischen und entwicklungsneurologischen Auffälligkeiten sichtbar. Bilder sind die Sprache der Seele. Deshalb kann auch der erwachsene Mensch im bildnerischen Ausdruck offenbaren, was verdrängt, versteckt oder unaussprechlich in ihm ist. Dieser psychoemotionale Aspekt wird in der Kunsttherapie durch die sinnlich-motorische Stimulation des künstlerischen Tuns verstärkt. Körper und Sinne sind beteiligt, wenn die psychische Not ihren Ausdruck sucht. So bietet Kunst als Therapie einen ganzheitlichen Ansatz. Dieses Lehrbuch vermittelt in umfassender Weise die Grundlagen der Kunsttherapie und deckt dabei die künstlerischen Mittel, Techniken und Aufgabenstellungen, entwicklungsneurologische Zusammenhänge, sowie psychotherapeutische Methoden ab. Besonderer Schwerpunkt der Autorin ist die Verbindung von Kunsttherapie und Körperpsychotherapie unter Einbeziehung systemischer Methoden und psychoenergetischer Faktoren. Damit weist dieses Lehrbuch über den aktuellen Rahmen von Kunsttherapie Richtung gebend hinaus. Kunsttherapie fördert Kreativität, Körperwahrnehmung und soziale Intelligenz. Sie hilft, die Dämonen von Angst, Wut und Trauer, aber auch Traumata und psychische Störungen zu bewältigen. Sie ergänzt die psychotherapeutische Begleitung und erreicht dabei frühe, vorsprachliche Erlebnisebenen und die darin verborgenen Ressourcen. Ganz allgemein fördert Kunsttherapie den Selbstausdruck, verbessert die Ich-Integrität, stärkt die Beziehungsfähigkeit und führt zur Entfaltung einer gesunden schöpferischen Lebensart.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.07.2020
Zum Angebot
Die Angst der Eltern vor ihrem Kind
14,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Präsenz und Gewaltlosigkeit sind die zentralen Begriffe des besonderen Beratungsansatzes für Eltern von Kindern mit Auffälligkeiten, in den Barbara Ollefs kompakt und anschaulich einführt. Präsenz – im ursprünglichen Wortsinn verstanden als „Anwesenheit“ im Leben eines Kindes – kann verloren gehen, wenn Kinder bzw. Jugendliche im besonderen Masse Auffälligkeiten wie aggressives, oppositionelles oder starkes Rückzugsverhalten zeigen. Damit verbunden sind häufig heftige Auseinandersetzungen zwischen Erwachsenen und Kindern oder Jugendlichen, die so stark eskalieren, dass sie Ohnmacht, Hilflosigkeit und Ängste bei den Eltern auslösen können. Der gewaltlose Widerstand in der Erziehung beschreibt einen Weg, der zwischen „Eskalation“ und „Nachgeben“ verläuft: Die Methoden, wie: Ankündigung, Protest, Deseskalation, Aktivierung sozialer Unterstützung und Beziehungsgesten, ermöglichen, dass Eltern eine präsentere Haltung zum Kind einzunehmen, auch wenn die Verhaltensprobleme sehr ausgeprägt sind. Insbesondere die soziale Unterstützung von Eltern ist in diesem Ansatz von Bedeutung, ist sie mit den Grundgedanken des gewaltlosen Widerstands untrennbar verbunden. Denn wer keine Unterstützung hat, dessen Präsenz ist fragil, er/sie kann sich nicht mit Entschiedenheit für seine Position einsetzen. Dagegen können Eltern, die sich unterstützt fühlen, eine Haltung von Anwesenheit im Leben ihrer Kinder entwickeln, die auf Gewaltlosigkeit und Beziehung setzt. Der Ansatz des gewaltlosen Widerstandes stellt das elterliche Präsenzerleben in den Mittelpunkt und macht Eltern weniger abhängig vom Verhalten ihres Kindes, ohne die kindliche Entwicklung aus dem Blick zu verlieren. Die Erfahrungen mit dem Ansatz zeigen, dass die elterliche Präsenz verbessert wird und Kinder und Jugendliche langfristig, mithilfe einer neuen elterlichen Rahmung, ihr Verhalten ändern können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.07.2020
Zum Angebot
Die Angst der Eltern vor ihrem Kind
12,90 CHF *
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Präsenz und Gewaltlosigkeit sind die zentralen Begriffe des besonderen Beratungsansatzes für Eltern von Kindern mit Auffälligkeiten, in den Barbara Ollefs kompakt und anschaulich einführt. Präsenz - im ursprünglichen Wortsinn verstanden als 'Anwesenheit' im Leben eines Kindes - kann verloren gehen, wenn Kinder bzw. Jugendliche im besonderen Masse Auffälligkeiten wie aggressives, oppositionelles oder starkes Rückzugsverhalten zeigen. Damit verbunden sind häufig heftige Auseinandersetzungen zwischen Erwachsenen und Kindern oder Jugendlichen, die so stark eskalieren, dass sie Ohnmacht, Hilflosigkeit und Ängste bei den Eltern auslösen können. Der gewaltlose Widerstand in der Erziehung beschreibt einen Weg, der zwischen 'Eskalation' und 'Nachgeben' verläuft: Die Methoden, wie: Ankündigung, Protest, Deseskalation, Aktivierung sozialer Unterstützung und Beziehungsgesten, ermöglichen, dass Eltern eine präsentere Haltung zum Kind einzunehmen, auch wenn die Verhaltensprobleme sehr ausgeprägt sind. Insbesondere die soziale Unterstützung von Eltern ist in diesem Ansatz von Bedeutung, ist sie mit den Grundgedanken des gewaltlosen Widerstands untrennbar verbunden. Denn wer keine Unterstützung hat, dessen Präsenz ist fragil, er/sie kann sich nicht mit Entschiedenheit für seine Position einsetzen. Dagegen können Eltern, die sich unterstützt fühlen, eine Haltung von Anwesenheit im Leben ihrer Kinder entwickeln, die auf Gewaltlosigkeit und Beziehung setzt. Der Ansatz des gewaltlosen Widerstandes stellt das elterliche Präsenzerleben in den Mittelpunkt und macht Eltern weniger abhängig vom Verhalten ihres Kindes, ohne die kindliche Entwicklung aus dem Blick zu verlieren. Die Erfahrungen mit dem Ansatz zeigen, dass die elterliche Präsenz verbessert wird und Kinder und Jugendliche langfristig, mithilfe einer neuen elterlichen Rahmung, ihr Verhalten ändern können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.07.2020
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